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Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe • Akupunktur und Ernährungsmedizin • Gesundheitsförderung und Prävention

Erschöpfung / Müdigkeit / Konzentrations­störungen / Infektanfälligkeit / Regelbeschwerden / Scheideninfektionen

Fit und gesund mit Vitamin D

Vitamin D, auch das Sonnenvitamin genannt, wird in unserer Haut mit Hilfe des Sonnenlichtes aus Cholesterin gebildet.

Rund 90 Prozent von uns haben eine unzureichende Versorgung mit diesem Vitamin. Der Vitamin D-Spiegel ist bei uns so wichtig, wie der Ölstand beim Auto, da das Vitamin für die reibungslose Funktion von fast allen Zellen und Organen notwendig ist: für unsere Gefäße, Knochen, Haut, Herz, Immun- und Nervensystem.

Ein zu geringer Vitamin D-Spiegel kann das Risiko für ernsthafte und sogar lebensbedrohliche Erkrankungen wie Brust- und Darmkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes mellitus, Osteoporose, Depressionen; Demenz, Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Morbus Crohn sowie Atemwegserkrankungen erhöhen! Mit einem guten Vitamin D-Spiegel kann das Risiko für Krebserkrankungen um bis zu 70% gesenkt werden wie neueste Studien aus dem Jahr 2016 belegen.

Im gynäkologischen Bereich:

Vitamin D hat einen positiven Einfluss auf die vorgeburtliche Prägung und Entwicklung unserer Gene. Es hat eine positive Wirkung bei HPV-Infektionen und Scheideninfektionen sowie bei Regelbeschwerden, prämenstruellem Syndrom, Eierstockcysten. Die Überlebensrate nach Brustkrebs kann mit einer guten Vitamin D-Versorgung um bis zu 50% höher sein.

Viele Medikamente, die wir täglich einnehmen müssen, führen auch zu einem Mangelzustand: Magensäuremedikamente (Ranitidin, Omeprazol), Blutdruckpräparate (Nifedipin), Aromatasehemmer (Anastrozol, Letrozol) und Tamoxifen, Antiepileptika (Carbamazepin, Phenytoin, Valproinsäure), Cholesterinsenker (Simvastatin, Atorvastatin), Johanniskraut und Cortisonpräparate, Biphosphonate (Alendronat, Risedronat), Virustatika (Zidovudin, Saquinavir).

Als Mikronährstoff- und Präventionsmedizinerin (dgf) empfehle ich Ihnen eine einfache Blutuntersuchung um Ihren Vitamin D-Status zu bestimmen und – bei einem Mangel – entsprechend zu behandeln und regelmäßig zu kontrollieren.

Bei Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Wintermüdigkeit hilft Lichttherapie

Besonders in der dunkleren Jahreszeit leiden viele Menschen unter Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfung, Essstörungen. Auch Schlafstörungen, Nervosität, Unruhezustände treten vermehrt auf.

Die Lichttherapie kann ein Gefühl der Leichtigkeit und Ruhe, der gesteigerten Energie hervorrufen. Viele Befindlichkeitsstörungen können damit behandelt werden. Es zeigt sich eine deutliche Besserung bei rund 80 Prozent der Patientinnen/Patienten.
Die Lichttherapie sorgt für die Wiederherstellung der „inneren Uhr“, die sehr häufig durch unsere hektische Lebensweise „verstellt“ ist.
Die Lichtwellen werden über die Augennetzhaut aufgenommen. Dort wird der Lichtreiz über Nervenstränge an das Gehirn weitergeleitet – an die „biologische Uhr“ – des Körpers und es erfolgt die Korrektur!

Die Therapiedauer beträgt pro Sitzung rund 30 Minuten. Zu empfehlen ist der Vormittag, da zu diesem Zeitpunkt noch kein kompletter Arbeitstag in den Knochen steckt. Die Aufnahmefähigkeit des Körpers ist größer.

Indikationen bei:

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